Zwei Tage Freelance Unlocked in Berlin liegen inzwischen hinter mir! Und einige Gedanken begleiten mich immer noch.
Zwei Tage Freelance Unlocked in Berlin liegen inzwischen hinter mir! Und einige Gedanken begleiten mich immer noch.
Eigentlich stehe ich ja meistens (und auch lieber 😉) hinter der Kamera. Aber ich möchte mal einen Gedanken teilen, der mir in meiner Arbeit ständig begegnet.
Man sieht sofort, wenn Menschen vor der Kamera eine Rolle einnehmen. Und man merkt genauso schnell, wenn sie einfach sie selbst sein dürfen!
Der Dreh ist abgeschlossen. Aber fertig ist der Film damit noch lange nicht.
Jetzt beginnt die Phase, in der viele kleine Entscheidungen getroffen werden müssen.
Ein Drehtag, zwei Haltungen:
Führen und gleichzeitig im Hintergrund bleiben.
Im Dezember habe ich zwei kostenlose Imagefilme an kleine Unternehmen vergeben. Einer davon ist inzwischen gedreht und mittendrin im Entstehen.
Zwischen Zetteln, Gedanken und dem blinkenden Cursor entsteht etwas, das noch niemand sieht: Die Struktur hinter dem Film.
Wer im Dezember hier mitgelesen hat, weiß: Ich habe Unternehmen dazu aufgerufen, sich für zwei Imagefilme zu bewerben. Gestern war das erste Treffen zu einer der Geschichten, die im Januar sichtbar werden dürfen.
Der Mittelstand hat’s gerade nicht leicht. Ganz egal, wen man fragt – fast alle kämpfen irgendwo: Personal, Prozesse, Druck. Und mittendrin: das Tagesgeschäft. Was dabei fast immer zu kurz kommt ist die eigene Sichtbarkeit.
Was für ein schöner Morgen in den ORSCHELWERKE in der historischen Oberurseler Herrenmühle.
Wenn Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammenkommen, passiert immer etwas Spannendes. Gestern fand das Barcamp von freelancers & friends statt und es war einfach rundum inspirierend.